2. Herren

Die 2. Herren ist der Dauerauftsteiger des SV T.-Bünningstedt. In den letzten Jahren räumte die Mannschaft immer wieder Ihren Platz in B- oder A-Klasse für neue, sportlich noch ambitioniertere Mannschaften, die dann als 2. Herren den Unterbau für die Liga bilden sollten. Die 2. begann dann erneut als 3. Herren in der D-Klasse von vorne, immer mit viel Spielwitz und Sinn fürs gemeinschaftliche Beisammensein. Anfang der Saison 2011/2012 machte der Verband der Spielfreude in der C-Klasse ein Ende, da er die Mannschaft wegen fehlender Schiedsrichter des SV T.-Bünningstedt strich. In der Saison 24/2015 wurde die Mannschaft erneut Meister in der D-Klasse und stieg in die C-Klasse auf.

Derzeit trainiert die Mannschaft jeden Donnerstag um 19.30 Uhr auf dem Grandplatz in Bünningstedt. Neue Fußballer sind immer herzlich willkommen!

Ansprechpartner: Harald Klix

Mobil 0151.65236833

Email:

II. Herren sichert sich Meisterschaft

6:0 gegen Delingsdorfer SV III passender Abschluss einer erfolgreichen Saison

Die Meistermannschaft des SV T.-Bünningstedt nach der Ehrung zur Meisterschaft. Ab nächster Saison geht es dann endlich wieder in Kreisklasse-C auf die Jagd nach Punkten.

 

 

 

So., 22.3.2015 3:0 Sieg gegen FC Ahrensburg II

Spielberichte Saison 2013/14

Der Lange schießt beim 9:0 über SSV Pölitz III einen Hattrick

II. Herren gewinnt gegen VfL Todendorf II 4:1

Marco-Jan-Marco-Jan

Seit 30 Jahren habe ich nicht gegen Dodendorf verloren, und dabei bleibt es: Marco netzte nach einem genialen Pass von Frank (oder war es ein Befreiungsschlag?) mit einem Heber über den Torwart zum 1:0 ein. Danach hatten wir einige gute Chancen, die der starke VfR-Torhüter aber entschärfte. Damit es spannend blieb, entschied sich Hannes, nach zwei Super-Paraden auch mal einen gemütlich über die Linie zu schubsen: 1:1 zur Pause. Nachdem niemand die Halbzeitansprache unser drei Trainer gehört hat, lief es trotzdem besser. Jan Aldimann verwandelte den Elfer nach einem klaren Foul an Basti zum 2:1, Marco war nach einem Einwurf hellwach und schob die Kugel mit links zum 3:1 ins Netz. Warum das 4:1 von Frank nicht zählte, weiß vermutlich allein der Schiri (Abseits nach Rückpass ist wohl eine neue Regel...). Nachdem Jan aus minestens 40 Metern den Winkel um 20 Zentimeter verfehlte, machte er es aus 25 Metern besser: 4:1 in 90plus3. Bleiben noch einige Fragen: Was ist mit dem Langen? Was macht Eckis Knie?
Kommt in der Winterpause ein Neuer aus Todendorf? Wollen wir Meister werden? Herzlichen Glückwunsch an Willi zur zukünftigen Damen-Nationalspielerin. Da es mit einem Jungen nicht geklappt hat, muss er mindestens so lange wie ich weiterspielen... Achja: Spieler des Tages aus meiner Sicht: Kevin mit 90 Prozent gewonnenen Zweikämpfen. An der Passquote im Aufbau arbeiten wir nächste Woche.

Harri

VfL Rethwisch II - SVTB II 0:4 (0:0)

Mindestens 30 Mal ins Abseits gelaufen, eine Stunde lang mit elf gegen zehn gespielt und am Ende irgendwie gewonnen: Das war Rumpelfußball in Rethwisch. Retter des Tages war Bessi, der nach Spielschluss tatsächlich im Zehn-Kilometer-Umkreis des Sportplatzes eine Tankstelle gefunden hat, die Bremer Bier verkaufte. Vorher taten wir uns trotz des taktischen Schachzuges, Dieter und Ecki von Anfang an auflaufen zu lassen, ungewohnt schwer. Selbst nach der Roten Karte gegen unsere Gastgeber, die beim heiteren Länderraten leider keinen Extrapunkt machen konnten (Christian kommt weder aus Kurdistan noch aus dem Kosovo; die richtige Antwort wäre Deutschland gewesen), gab es nur lange Bälle, die mit dem (korrekten!) Abseitspfiff des Schiris endeten. Nach der Pause brach Torjoker Basti den Bann und spitzelte die Kugel nach 60 Minuten neben den Pfosten ins Netz. Kiko brauchte eine deutliche Ansage seines Neffen die Ecki dankenswerterweise übersetzte ("Schieß endlich ins Tor und nicht immer daneben"), um auf 2:0 zu erhöhen. Den besten Angriff des Spiels beendete Marco mit dem 3:0, ehe Kiko aus 35 Metern ins leere Tor den 4:0-Endstand besorgte. Über seine Freistöße und Ecken verlieren wir mal lieber kein Wort. Pino hat immer noch keine Kreuzbänder, musste deshalb nach 75 Minuten raus. Dank sofortiger Hopfenbehandlung konnte er nach 90 Minuten wieder laufen.

Delingsdorf SV II - SV T.-Bünningstedt II 1:3 (1:2)

Michy hat alles richtig gemacht: Stutzen, Hosen und Trikot nach dem Spiel nicht einfach in den Koffer geworfen, sondern auch richtig herum umgedreht: Da muss der Wäschewart keine schweißnassen Sachen mehr anpacken! Auch schon voerher hat er mit seinen Mittelfeldkollegen Lars, Mirco und Kiko einiges richtig gemacht (bis zur 75. Minute, denn dann wurde sein Betteln um Geld-Rot endlich erfüllt): Dank einer klasse Leistung haben wir den Kick über 90 Minuten im Griff gehabt. Mehr als lange Bälle fiel Delingsdorf nicht ein.
Zudem bewies Pino, dass er die 9 zu Recht auf dem Trikot hatte. Nachem er nicht nur den Torwart, sondern auch sich selbst mit einem Luftloch ausgetrickst hatte, konnte er nach einer halben Stunden ins leere Tor einnetzen. Wenig später tauchte unser neuer Stoßstürmer Pino ("Ich kann keine Tore schießen, sondern nur vorbereiten") erneut im Strafraum auf und war nur duch ein Foul zu stoppen. Kiko überlegte beim fälligen Elfmeter noch, die Kugel in den Winkel zu ballern, entschied sich dann aber doch für die sichere flache Variante ins Eck: 2:0. Damit es spannend bleibt, bekamen die Delingsdorfer in der 45. Minute auch einen Elfer, den sie sicher verwandelten.
Nach der Pause traf Nick im ersten Anlauf erst mal den Ballfangzaun, ehe er es im zweiten Versuch besser machte und zum 3:1 nach erstklassiger Kiko-Flanke von rechts einnetzte. Weitere Chancen ließen wir netterweise liegen. Marco war ein bisschen aufgeregt, da seine Eltern plus Onkel und Tante extra 110 Kilometer Anreise zu diesem D-Klassen-Gipfel auf sich genommen hatten. Wir sollen übrigens mal in Hademarschen vorspielen!

So., 1.9.2013: 1:1 auswärts gegen Bargfelder SV II

Alle zwei Tore in dem Spiel selbst geschossen, aber trotzdem nicht gewonnen: Der Fachmann ahnt schon, warum es am Ende 1:1 stand. Kurz vor der Pause hatte Lars kurzzeitig ausgeschaltet, dass er seit zehn Jahren nicht mehr in Bargfeld spielt. Also stieg er zum Kopfball nach einem langen Freistoß hoch und beförderte die Kugel in hohem Bogen ins eigene Netz. Dank eines Kopfballs von Willy in die richtige Richtung nach schöner Vorarbeit über links sprang inmerhin noch ein Punkt heraus. Und wäre der Restalkoholgehalt in die Mannschaftswertung eingegangen, hätten wir drei Zähler geholt. Basti hätte zum König von Bargfeld werden können, köpfte aber aus unerklärlichen Gründen neben den Pfosten. Den traf wenig später Marco nach einem Konter leider ganz genau. Auf der anderen Seite konnte Hannes im Tor bei mehreren Schüssen beweisen, wie schnell er fallen kann. Mit einem Trick versuchte Torben, vorzeitig vom Platz zu kommen: Weil wir ihn trotz mehrfachen Flehens nicht auswechseln wollten, vertändelte er den Ball an der Mittellinie und grätschte seinen weglaufenden Gegenspieler dann um. Aber seine Hoffnung ging nicht auf: Statt Rot gab es nur Gelb, er musste bis zum Ende durchhalten.
Achja: Pino hatte über Nacht Rücken bekommen. Und Frank beim Warmmachen Wade, das kommt zuverlässig immer wieder. Kiko hatte erst keine Schuhe mehr und dann ein umgeknicktes Sprunggelenk.
Bleibt die Erkenntnis, dass die D-Klasse auch nicht mehr das ist von früher. Die Gegner laufen ohne Ende, Dittschi-Datschi geht nicht mehr. Wir müssen also wieder Tiki-Taka spielen.

18.8.2013: 4:0 Heimsieg gegen Tralauer SV II

"17 und 4" kann fast jeder, "17 minus 4" nur die Zweite. Nachdem über Nacht kranke Kinder, kranke Frauen und Mandelentzündungen einen Teil des Anfangskaders dahingerafft hatten, saßen immerhin 100 Jahre Fußballerfahrung (Sude und Harri) auf der Bank. Da beim Spielertrainer noch kurzfristig die Wade dicht machte, durfte Warp Desaster Sude am Morgen nach seinem umjubelten Weltniveau-Auftritt im Jersbeker Maislabyrinth sogar von Anfang an ran. "Tiki-Taka gegen Tralau" wurde sofort konsequent umgesetzt. Nicht mehr als zwei Ballberührungen, dann den 10er einschalten und ab nach vorn. Kiko umkurvt nach 20 Minuten die gesamte gegnerische Abwehr wie Slalomstangen beim Skilaufen und netzt mit einem Heber zum 1:0 ein. Nachdem Pino dann die Freistoßherrschaft an Marco abgegegen hatte, durfte unser Physiotherapeut einen Freistoß aus 25 Metern in den Winkel hauen: 2:0, Pause, alles im Griff.
Nachdem Michis Gegenspieler gewechselt hatte, konnte sich unser Aspirin-plus-C-Männchen (gilt das eigentlich als Doping?) auch vorn austoben. Drei Gegenspieler vernascht wie Sahnetorte, klug zurückgelegt, und Marco murmelt die Kugel mit Hilfe des Pfostens ins Netz (wobei das nicht ganz stimmt, der Ball blieb 20 Zentimeter hinter der Linie liegen). Hinten war der 16-er gegnerfreie Zone, die Fernschüsse entschärfte Basti so, als ob er die vergangegen zwei Jahren immer im Tor und niemals im Sturm gespielt hat. Der Mann des Tages gab dann auch noch mal Gas: Pablo wechselt von der Innenverteidigung auf Linksaußen, spielt einen genialen Rückpass über den Pfosten auf Sude, der die Nerven behält und zum 4:0 einschiebt. Der Unterschied zwischen Sude und Ribery: Unser E-Gitarrist arbeitet auch nach hinten! Ach ja: Der Spielertrainer war heute fehlerfrei.